Kleiner Finger gebrochen (Mittelhandknochen) – OP wegen aHUS riskant, welche Folgen ohne OP & wo absagen?
Hey,ich habe mir den Knochen gebrochen, der meinen kleinen Finger mit der Hand verbindet (ich glaube, das ist der Mittelhandknochen vom kleinen Finger). Die Ärzte haben mir gesagt, dass eine Operation sinnvoll wäre.Allerdings habe ich die Krankheit atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom (aHUS), und deshalb wäre eine Vollnarkose bei mir riskant. Eine Teilnarkose (Lokalanästhesie) wäre zwar weniger riskant, aber auch nicht komplett unbedenklich.Ich habe mich deshalb erstmal gegen die Operation entschieden und wollte fragen, ob jemand Erfahrungen damit hat oder sich auskennt:Muss ich langfristig mit Schmerzen rechnen, wenn ich das nicht operieren lasse?Wird mein Finger dadurch schwächer oder weniger belastbar?Kann es passieren, dass er schief oder dauerhaft eingeschränkt bleibt?Stimmt es, dass eine Schwellung bleiben kann?Kann ich im Notfall später operieren lassen oder ist das nicht möglich wenn es abgeheilt ist?Außerdem noch eine organisatorische Frage:Wenn ich die OP endgültig absagen will – wo muss ich dafür anrufen? In der Klinik, in der ich operiert werden soll, oder bei dem Arzt/Krankenhaus, bei dem ich vorher war?Ich werde morgen sowieso meinen Arzt anrufen und nach den Folgen fragen, aber ich wollte mir hier schon mal Meinungen einholen.Danke schon mal für eure Antworten!