Sollte ich meine Cousine in Kurdistan als kleiner Mann mit Mikropenis heiraten und zurück nach Kurdistan auswandern?
Hey, ich (M/24, Kurde, 162cm, 6cm Mikropenis) bin ein ausgelernter Steuerfachangestellter aus Duisburg-Marxloh und verdiene hier nur 1800 Netto pro Monat, und das nur um in einer sehr schlechten Plattbausiedlung zu leben. Meine Ex-Frau (auch Kurdin) ist mir mit einem großen blauäugigen Deutschen fremdgegangen, danach wurde ich geschieden, zahle bis heute Unterhalt und habe durch weiteren Stress hier in Deutschland (Bin in Kurdistan geboren, aber lebe hier die meite Zeit meines Lebens) nur noch mehr Haarausfall bekommen. Durch Merz seine Politik und die gottlosen Spritpreise kann ich mir nicht einmal mehr ein Auto leisten! Also schwankt meine aktuelle Stimmung hier in Deutschland von Suizidalität bis zu Wut, weil ich auch vor Kurzem einen weiteren Schicksalsschlag erlebte, als meine übergewichtige deutsche Freundin/Arbeitskollegin, mit der ich vor Kurzem ein Date inklusive Sex hatte, mich wegen meines Mikropenises gekorbt hat. Jetzt habe ich aber die einmalige Chance bekommen, dass ich in meinem Heimatdorf in der Nähe von Diyarbakır meine Cousine (Ich kannte sie damals relativ gut und wir haben bis heute telefonisch ein relativ gutes Verhältnis) heiraten darf, aber nur unter der Bedingung, dass ich wieder zum Islam rekonvertiere (Ich bin gottlos bzw. ungläubig geworden seitdem mir meine Frau fremdgegangen ist) und dass ich natürlich zurück nach Kurdistan komme. Das Problem ist aber, dass ich dann in Kurdistan gezwungen bin, in noch größerer Armut zu leben. Ich hätte zwar mein ganz eigenes Haus mit meiner Cousine, aber dafür gibt's dort keine richtige europäische Toilette und dort sind die Straßen auch eher schlecht ausgebaut. Dazu müssten wir (wenn ich keinen Job finde) von der Landwirtschaft leben, da die Region über fruchtbare Böden und viel Sonnenlicht verfügt, aber die Bewirtschaftung dort (mit dem heißen Wetter) würde es wirtschaftlich sehr anspruchsvoll machen. Das heißt weniger Geld und noch schlechtere Arbeitsbedingungen als jetzt in Marxloh. Der einzige wahre Vorteil wäre halt, dass ich dann mit meiner Frau/Cousine eine große eigene Familie gründen könnte ohne die große Sorge, dass sie mir fremdgehen wird, da es in Kurdistan nicht so viele große Europäer mit blauen/grünen Augen und großen Penisen gibt, also wäre meine Konkurrenz viel kleiner und ich könnte mir weit sicherer sein, dass mir meine Frau/Cousine loyal bleibt und wir ein harmonisches Familienleben führen können. Unser Haus ist zwar alt/schlecht, aber dafür wäre es auch geeignet, um bis zu 4 Kinder großzuziehen, also wäre das auch von Vorteil. Unsere Familie lebt ja auch zum Teil im Dorf, also hätten wir auch ein gutes Familiennetzwerk, auch wenn ich dann vielleicht nur noch eine Alaturka (eine Hocktoilette, also man muss dann halt quasi in ein Loch im Boden kacken) benutzen könnte.Ich bin noch zwiegespalten, aber meine Familie gibt mir ein Ultimatum, auf das ich nur noch diesen Monat eingehen kann. Hat einer von euch sowas Ähnliches erlebt? Habt ihr Tipps? Was würdet ihr an meiner Stelle tun?