Todesfall in der Familie und finanzielle Sorge. Ist eine Abgabe verantwortlich?
Hallo,unsere Hündin lebt jetzt seit zwei Jahren bei uns, aber nach dem Tod meines Vaters liegt unsere finanzielle und mentale Lage komplett auf dem Kopf. Ich wäre sehr dankbar, wenn keine Kommentare kommen, nach dem Motto, dass hätte man sich davor überlegen sollen und einen Hund kann man doch nicht so einfach abgeben.Ich(20) lebe mit meiner Kleinen Schwester(16) bei meiner Mutter gemeinsam mit unserem 2 Jahre alten Kleinpudel. Sie ist verspielt und liebt wirklich alles und jeden. Sie ist Stubenrein hört aber nicht so gut auf den Rückruf. Sie liebt es zu kuscheln und auch zu spielen. Sie kann auch ohne Probleme 3-4 Stunden alleine sein und ist einfach der perfekte Hund.Ich studiere und muss bald auch ausziehen. Mein plan war sie mit mir mitzunehmen.Ich habe Ausschau nach Wohnungen gehalten oder wgs, die Hunde akzeptieren würden, habe Bafög beantragt und mir einen Job besorgt. Leider reicht mein Geld und meine Zeit nicht aus um unserer Kleinen ein glückliches Leben zu ermöglichen.Allein die Tatsache dass ich sie mehr als 6 Stunden alleine lassen müsste ist einfach nicht fair.Bei meiner Mutter kann sie auch nicht bleiben.Aufgrund meines Auszugs muss meine Mutter mit meiner Schwester in eine kleinere Wohnung ziehen. Und sie müsste sich alleine um meine Schwester und den Hund kümmern. Das wäre für sie eine zu große Last.Dahin zu kommt, dass ich jetzt schon merke dass wir durch den Todesfall und den erbstreit immer weniger Zeit für meine kleine haben. Ich will nicht dass sie von uns vernachlässigt wird und Versuche wirklich mein bestes mit ihr spazieren zu gehen und sie geistig auch zu fordern.Nun zu meiner eigentlichen Frage.Ist die Entscheidung meine kleine abzugeben unverantwortlich oder ist es das beste für sie?Wie sollte ich das ganze angehen und wie kann ich sicherstellen dass sie in eine gute Familie kommt?