Frage

Wie erklärt man seinen Kind seinen Job als Sexarbeiterin?

Erstellt: 06.02.2026, 05:48

Man stelle sich eine junge attraktive Frau vor. Sie war in einer Beziehung ist schwanger geworden und hat ein kleines Kind bekommen. Doch der Vater hat sich getrennt. Die Frau hatte ihr Jura-Studium in der Schwangerschaft und ersten Elternzeit abgebrochen. Sie dachte dass sie nun ganz Mama sein kann und mit dem Vater ihres Kindes zusammen leben wird. Nachdem der Vater, der recht wohlhabend war, sie in der Schwangerschaft sitzen gelassen hatte, ist sie so langsam in die Sexarbeit reingerutscht. Sie hatte das Erlebnis dass es so einfach war für sich und ihr Baby wirklich gutes Geld zu verdienen. Erst ging es mit Camen los und irgendwann dann eben richtiges Geld für richtigen Sex. Auf die Idee gekommen war sie, als sie merkte wie erregend sich ihr Babybauch sich auf einige Männer auswirkte. Sie musste nicht beim Vater um Alimente betteln, könnte sich schöne Reisen leisten und eine große Wohnung. Inzwischen arbeitet sie in einem gut organisierten Bordell. Sie macht die wildesten Sachen weil die am besten bezahlt werden. Alles ist freiwillig und niemand hat sie je zu irgendwas gezwungen. Nun ist das Kind älter, geht vielleicht in die Kita oder zur Schule und es beginnt Fragen zu stellen, was Mama von Beruf ist, warum sie so oft nachts arbeitet. Das Risiko wächst dass sie eines Tages erkannt wird. Sie möchte aufhören um dem Kind die Peinlichkeit zu ersparen und auf der anderen Seite traut sie sich eine Rückkehr ins bürgerliche Leben oder die Wiederaufnahme ihres Studiums nicht zu. Zumal auch hier immer wieder ehemalige Kunden sie erkennen könnten. Wie sollte die Frau damit umgehen? Sollte sie in einer anderen Stadt einen Neuanfang wagen? Sollte sie versuchen zurück an die Uni zu gehen mit 27? Oder vielleicht eher zurückfahen nur noch online Sachen und alles ohne Gesicht, das bringt zwar weniger Geld aber auch damit kommt man durchs Leben und kann die Rechnungen bezahlen.