Frage

Wir war mein Rheumatologen-Besuch?

JungerKind · Erstellt: 14.06.2026, 16:23

Ich war bei meinen Rheumatologen aufgrund von Juvenile Dermatomyositis. Meine Medikation ist Azathioprin 75 mg morgens und 50 mg abends.
Als erstes habe ich zu ihm gesagt, dass mein Hausarzt die Dosierung von Vitamin D3 20000 I.E. von alle 14 Tage einmal in der Woche umgeändert hat, da mein Vitamin D3 Spiegel zu niedrig war (19 ng/ml) und habe ihm die Laborwerte vom Hausarzt abgegeben.
Dann hat sich mein Rheumatologe meine Sprunggelenke angeschaut, da ich zu ihm gesagt, dass ich dort Gelenksteifigkeit habe. Er hat zu mir gesagt, dass die Sprunggelenke in Ordnung sind.
Dann wollte mein Rheumatologe sich meinen Ellenbogen anschauen, da in der Unihautklinik bei mir eine Verkalkung rausgeschnitten wurde und hat gefragt „Was macht ihr Ellenbogen." Er hat zu mir gesagt, dass die Narbe in Ordnung aussieht.
Ich habe den Rheumatologen gefragt, ob es Sinn ergibt, dass er mir eine Überweisung in die Rheumaklinik gibt, da es sich um eine sehr seltene Erkrankung handelt. Daraufhin hat er zu mir gesagt, dass meine Grunderkrankung „Dermatonmyositis" nicht weggeht und sie ja trotzdem selten bleibt. Auch hat er zu mir gesagt, dass dort machen sie nichts anderes bei mir, was ein niedergelassener Rheumatologe in der Praxis macht und wenn es sich bei mir nicht verschlechtert hat bzw ich keinen Dermatomyositis-Schub habe, brauche ich nicht in die Rheumaklinik.
Dann habe ich den Rheumatologen gefragt, ob ich Angst haben muss, dass meine Azathioprin-Medikation angesetzt werden muss. Denn dann habe ich Angst, dass ich einen Dermatomyositis-Schub bekomme und daraufhin hat er zu mir gesagt, dass ich davor keine Angst haben muss. „Wir wollen es ja, nicht riskieren."
Das Blut wurde mir auch abgenommen, um die Leberwerte zu prüfen.
Wie findet ihr es?
Findet ihr es gut oder schlecht?
Handelt es sich um einen guten und kompetenten Arzt (Rheumatologe)?


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